Der Cookie-Banner ist das Erste, was ein Besucher auf Ihrer Website sieht. Er muss rechtssicher sein, darf Nutzer aber nicht abschrecken. Wie gelingt das?

Was muss ein Cookie-Banner enthalten?

Gemäß DSGVO und den Empfehlungen der Datenschutzbehörden muss Ihr Cookie-Banner Folgendes enthalten:

  • Klare Informationen darüber, welche Cookies Sie verwenden
  • Die Möglichkeit, alle Cookies zu akzeptieren oder abzulehnen
  • Die Möglichkeit, einzelne Cookie-Kategorien auszuwählen
  • Einen Link zu ausführlichen Informationen (Cookie-Richtlinie)
  • Die Möglichkeit, die Einwilligung jederzeit zu ändern

Was Sie vermeiden sollten – häufige Fehler

Cookie-Wall – Den Zugang zur Website ohne Einwilligung zu blockieren, ist unzulässig.

Vorangekreuzte Einwilligungen – Kontrollkästchen müssen standardmäßig nicht angehakt sein.

Versteckte Ablehnung – Die Schaltfläche "Ablehnen" muss ebenso deutlich sichtbar sein wie "Akzeptieren".

"Durch die weitere Nutzung stimmen Sie zu" – Scrollen oder das bloße Fortsetzen des Besuchs ist keine gültige Einwilligung.

Die französische CNIL verhängte gegen Google eine Geldbuße von 150 Millionen Euro, weil die Schaltfläche zum Ablehnen von Cookies nicht ausreichend sichtbar war.

Wie erreicht man eine hohe Zustimmungsrate – rechtssicher?

Auch bei Einhaltung aller Vorgaben können Sie die Zustimmungsrate optimieren:

  • Verwenden Sie eine klare, verständliche Sprache
  • Erklären Sie dem Nutzer den Nutzen der Cookies
  • Wählen Sie ein unaufdringliches Design (kein ganzseitiges Popup)
  • Bieten Sie "Nur notwendige akzeptieren" als Kompromiss an
  • Testen Sie verschiedene Varianten

Umsetzung mit Consentio

Consentio liefert Ihnen einen Cookie-Banner, der alle DSGVO-Anforderungen erfüllt und zugleich auf eine hohe Zustimmungsrate optimiert ist. Eine einzige Codezeile, und Sie sind fertig.